Brauchst du eine Dartmatte? Das leistet eine Matte wirklich für dich
Eine Dartmatte wirkt wie ein Zubehör, löst aber drei Probleme zugleich: beschädigte Böden, stumpfe Dartspitzen und eine Abwurfentfernung, die jeden Abend anders ist. Ob du eine brauchst, hängt von deinem Boden ab und davon, wie oft du spielst.

Drei Gründe für eine Dartmatte
- Bodenschutz: ein fallender Dart hinterlässt Dellen in Parkett und Laminat und beschädigt sogar Fliesen
- Spitzenschutz: auf hartem Boden wird eine Stahlspitze stumpf oder krumm, auf einer Matte bleibt sie scharf
- Feste Abwurfentfernung: eine Matte mit Oche legt die offiziellen 2,37 Meter fest, ohne Maßband oder Klebeband
Wann kannst du darauf verzichten?
Ehrlich ist ehrlich: Hast du Teppichboden oder einen dicken Teppich auf der Abwurflinie, ist dein Boden schon geschützt und du kannst die Entfernung mit Klebeband markieren. Spielst du nur ab und zu, ist das gut machbar. Spielst du wöchentlich oder öfter, macht sich eine Matte schnell bezahlt, in Komfort und gesparten Dartspitzen.
Worauf du achtest
- Länge: eine 3-Meter-Matte deckt die volle Abwurfentfernung plus deinen Standplatz ab
- Gummi liegt schwer und flach, wellt sich nicht und rutscht nicht weg
- In wenigen Sekunden aufrollbar, wenn der Raum auch für anderes genutzt wird
- Eine Breite von 60 cm reicht: die Wurfbahn ist schmal
Häufig gestellte Fragen
Wie lang muss eine Dartmatte sein?
Mindestens die Abwurfentfernung von 2,37 Meter plus Platz zum Stehen. Eine 3-Meter-Matte passt daher genau: Oche darauf, Fersen dahinter.
Kann eine Dartmatte auf eine Fußbodenheizung?
Ja, die Matte liegt lose auf dem Boden und kann wie ein Teppich einfach darauf liegen.
Hilft eine Dartmatte auch gegen Lärm für die Nachbarn darunter?
Sie dämpft den Lärm fallender Darts, aber das Klopfen des Boards selbst geht über die Wand. Dafür lies unseren Ratgeber zum Dämpfen von Dartboard-Lärm.
