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Navy Strikes

So richtest du zu Hause eine komplette Dartecke ein

Eine gute Dartecke ist mehr als ein Board an der Wand. Mit fünf Bauteilen schaffst du einen Ort, der sich spielt wie in einer Dartkneipe und in deinem Wohnzimmer, auf dem Dachboden oder in der Mancave top aussieht.

Die fünf Teile einer kompletten Dartecke

  • Dartboard, die Basis. Wähle Sisal in Wettkampfgröße (45,1 cm), etwa das Performance Pro oder Ultra.
  • Surround-Ring, fängt Fehlwürfe auf und schützt deine Wand. Klemmt ohne Bohren um das Board.
  • Beleuchtung, ein 360°-LED-Ring beleuchtet das Board rundum, sodass deine eigene Hand keinen Schatten wirft.
  • Dartmatte, legt die offizielle Abwurfentfernung fest und schützt deinen Boden.
  • Darts, mit Ersatz-Flights und -Shafts spielst du monatelang ohne nachzukaufen.

Den richtigen Platz wählen

Du brauchst einen Streifen von etwa 3 Metern Tiefe und 1,2 Metern Breite, mit einer festen Wand. Beliebte Plätze: der Dachboden, die Garage, ein Flur oder eine ruhige Wohnzimmerecke. Achte auf Laufwege: Du willst nicht, dass Mitbewohner durch deine Abwurflinie laufen.

Denk auch an den Lärm: Darts im Sisal sind recht leise, fallende Darts und Schritte nicht. Eine Dartmatte dämpft beides.

Alles auf einmal oder Schritt für Schritt?

Beides geht. Fängst du klein an, wähle Board plus Surround (Wandschäden verhinderst du nur einmal). Willst du es in einem Zug richtig machen, ist ein komplettes Set günstiger und du weißt sicher, dass alle Teile zusammenpassen, in Größe und Optik.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Platz brauche ich für eine Dartecke?

Rechne mit einem Streifen von 3 Metern Tiefe (2,37 m Abwurfentfernung plus Standraum) und gut 1 Meter Breite, mit mindestens 1 Meter freiem Raum um das Board.

Kann eine Dartecke ins Wohnzimmer?

Auf jeden Fall. Mit einem Surround-Ring (Wandschutz) und einer schicken Matte wirkt eine Dartecke wie eine bewusste Einrichtungsentscheidung statt einer Sportausnahme.

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